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SAMPOR-KAFFEE-BERLIN / SOMMERBERICHT 03

SOMMERPAUSE 2026

Liebe Leser & Leserinnen,

hier kommt der 3. Sommerbericht. Aufgrund der hohen Temperaturen und der Öffnung des Geschäftes zur Halbzeit, gibt es nur eine Neuvorstellung einer Berliner Kaffeerösterei, sowie einem historischen Rückblick – Reinickendorfer-Ausflugsziele und in das angrenzende Umland. Eine kleine Neuerung aus dem Sampor´s Kaffee-Geschäft für die Zukunft rundet diesen Beitrag ab.

Einleitung – Warum?

Ich werde immer wieder gefragt, warum machst Du das … ? Du schreibst über die Konkurrenz ! Das ist natürlich völliger Unsinn – egal ob klein oder groß, jeder hat seine Nische bzw. seine Spezialisierung und somit ist jeder besuchte Ort ein Lieblingsort für „Kaffeeliebhaber“ (…). Hinzu kommt natürlich auch die Entfernung. Folgt einfach den LINKS im Beitrag um mehr über Kaffee und deren Vielfalt zu erfahren. Beenden möchte ich diese kurze Einleitung mit folgendem Zitat, dieses stammt aus der Barista-Ausbildungsstätte in Österreich – die ich komplett unterstreiche.

„Je mehr man über Kaffee weiß, umso faszinierender wird das Abenteuer.“ 
GORAN HUBER – Kaffee-Institut in Rum/Innsbruck (Tirol).


Die „Röststätte Berlin“

Vorbei an dem Standort wo ich gelernt und 28 Jahre gearbeitet habe, geht es in direkt in die Spandauer Vorstadt, einem ehemaligen Ortsteil im heutigen Berlin-Mitte. Nur wenige Schritte vom Koppenplatz liegt die „Röststätte-Berlin“ in der Ackerstraße 173. Am Anfang (2003) gab es nur ein kleines Geschäft mit dem Vertrieb hochpräziser Espressomaschinen – 2006 wurde dann zwischen dem Koppenplatz und der Torstr. die heute noch ansässige „Röststätte Berlin“ gegründet.

Hinfahren, schauen und genießen – ich/wir hatten ein belegtes Sandwich und ein Stück Kuchen. Als Kaffee einen Iced- und einen normalen Cappuccino. Einwandfrei.

Ich/wir befanden uns in einem der „Touristen-HOT-SPOTS“ in der Ferienzeit. Nicht unweit ist die Ackermarkthalle (Markthalle VI – Erbaut 1886-1888) und der Auguststr., wo das legendäre „Clärchens-Ballhaus“ liegt. Gründerzeitliche Wohnhäuser teilen sich mit Neubauten die Ackerstraße – eine Straße die mit vielen kleinen Geschäften gesäumt ist und zum bummeln einlädt.


Alte Zeiten – Eine kleine „Galerie“

Wenn man sich alte Ansichtskarten anschaut und die darauf abgebildeten Ausflugslokale, Restaurants und Cafe´s mit entsprechenden Kartenmaterial aus dem Ende des 19. bzw. aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts abgleicht kommt man ins staunen (…) – Leider ist davon ist so gut wie nichts mehr übrig geblieben, außer die Erinnerung.

Erinnerungen auf den abgebildeten Postkarten führen Sie nach Tegel, Tegelort, Heiligensee, Marwitz und Niederneuendorf, wo eine Gaststätte mit historischer Reklame auf das dortige Flugfeld hinweist. Ein weiteres Flugfeld befand sich bis 1919 im Umfeld des Hauses von Hannah Höch, bis hoch zum Nordfeld.

Ich bin mir sicher das ihnen das ein oder andere Bild bekannt vorkommt (…). Viel Spaß beim erinnern oder entdecken.


Neues zum „FOOD-Konzept“ im „S·K·G“

Ein kleiner Schritt weiter nach vorn, ist die Erweiterung von Backwaren, vorerst am Wochenende, einer in Reinickendorf benachbarten Bäckerei. An insgesamt 2 Wochenenden (Samstag & Sonntag) konnte ich dies schon probieren – es kam sehr gut an. Hier einige Appetitanreger (…).

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Wir freuen uns auf euch – ab dem 26.08.26 ist die Sommerpause beendet. Bis dahin eine schöne Zeit und viel Spaß beim Lesen noch folgender Sommerpausen-Berichte.

Koffeinhaltige Grüße, euer Barista mit Profil
Christian Sakowski

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